Creative solutions for everyone
VeeHub. Marketing as a Service. marketingstrategiesteuerungumsatzdatenprozesselandingpagedesign
Die Zukunft des Marketings: Flexibel, skalierbar, erfolgreich.
Marketing mit datengetriebenen Strategien
Treffen Sie bessere Entscheidungen und maximieren Sie Ihren ROI.
Proaktive und transparente Kommunikation
Ihr fester Ansprechpartner: Immer einen Schritt voraus, immer an Ihrer Seite.
Maßgeschneiderte Lösungen
Ihre Vision, unsere Expertise: Individuell für Sie entwickelt.
Google PartnerOffiziell zertifiziert
CSS PartnerComparison Shopping
Channable PartnerFeed-Management
Search AdsZertifiziert
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MeasurementZertifiziert
IHK-MitgliedKassel-Marburg
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Prüfen. Umbauen. Steuern.
Wir starten fast nie auf der grünen Wiese. In der Regel gibt es bereits Konten, Dienstleister, ein CMS und irgendein Tracking. Genau da setzen wir an. In drei klaren Schritten.
Wir durchleuchten, was da ist
In den ersten Wochen sehen wir uns alles an, was Ihr Marketing ausmacht. Am Ende wissen Sie, wo Budget verpufft und warum.
- Konten in Google Ads, Bing und Meta im Detail prüfen
- Tracking und Conversion-Messung auf Korrektheit testen
- Sichtbarkeit in Google und in KI-Antworten messen
- Break-even ROAS aus Ihren Geschäftszahlen berechnen
Wir korrigieren, was nicht trägt
Aus dem Audit wird eine gemeinsam priorisierte Maßnahmenliste. Wir setzen sie um, statt sie Ihnen als Empfehlung zu übergeben.
- Kampagnenstruktur und Gebotsstrategien neu ausrichten
- Tracking sauber implementieren, inklusive Consent
- Landing Pages und Leadstrecken auf Conversion trimmen
- Manuelle Abläufe automatisieren, wo es sich rechnet
Wir bleiben verantwortlich
Danach übernehmen wir die Rolle, die intern fehlt: die Person, die das Marketing führt und Rechenschaft ablegt.
- Laufende Optimierung der Kanäle, die wir betreuen
- Reporting an die Geschäftsleitung mit klarer Empfehlung
- Steuerung Ihrer weiteren Dienstleister und Agenturen
- Fester Ansprechpartner für Geschäftsführung und Vertrieb
as a Service
Ein Reporting.
Wir sind das Marketingteam, das Ihnen fehlt.
Bei den meisten Unternehmen läuft schon Marketing. Es gibt Konten, Agenturen, ein Tracking und irgendwo eine Excel mit Zahlen. Was fehlt, ist jemand, der das Ganze zusammenhält und dafür geradesteht.
Genau diese Rolle übernehmen wir. Wir kommen als externe Marketingabteilung ins Haus, arbeiten uns in Ihre Strukturen ein und behandeln Ihr Marketing so, als wäre es unser eigenes: mit Zahlen, klarer Verantwortung und einem Ansprechpartner, der der Geschäftsleitung Rede und Antwort steht.
Kostenloses Marketing-Audit im persönlichen Gespräch
Wir decken auf, wo Budget verloren geht und welche Hebel sofort wirken.
Häufige Themen: Budgetverteilung · Tracking · ROAS · Channel-Mix · Skalierung
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Eine Festanstellung kostet mehr als das Gehalt.
Wer intern eine Marketingstelle besetzen will, zahlt nicht nur ein Gehalt. Sondern Nebenkosten, Recruiting, Tools, Weiterbildung und die Ausfälle, die zum normalen Arbeitsleben gehören. Ein Blick auf die tatsächlichen Zahlen.
- Monate im Recruiting, bevor die erste Kampagne läuft
- Ein Profil deckt nie SEA, SEO, Tracking und Strategie zugleich ab
- Fixkosten laufen weiter, auch in ruhigen Phasen
- Bei Krankheit, Urlaub oder Kündigung steht das Marketing still
- Weiterbildung, Tools und Zertifizierungen tragen Sie zusätzlich
- Start ab Tag eins, ohne Recruiting und ohne Einarbeitung
- SEA, SEO, Tracking und Strategie aus einer Hand
- Feste Monatspauschale, monatlich kündbar mit vier Wochen Frist
- Kein Ausfallrisiko: drei Ansprechpartner statt einer
- Tools, Zertifizierungen und Fortbildung sind eingepreist
Ein kostenloses Audit zeigt Ihnen, wo Ihr Marketing aktuell Budget verliert und welche Hebel sofort wirken.
Kostenloses Audit anfordernWas Kunden über die Zusammenarbeit sagen
Wir betreuen bewusst eine begrenzte Anzahl Kunden, damit jede Zusammenarbeit die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient. Hier ein Auszug.
Vor allem aber agiert das Team enorm proaktiv und bringt von sich aus innovative Lösungsansätze ein, anstatt nur unsere Vorgaben abzuarbeiten. Eine Agentur zu finden, die strategisches Mitdenken, Zuverlässigkeit und Innovation auf diesem Niveau vereint, ist heute nicht einfach.
Lassen Sie uns einmal draufschauen.
Wir prüfen Ihre Konten, Ihr Tracking und die Zahlen dahinter. Am Ende bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung Ihrer aktuellen Struktur und eine Liste mit dem, was zuerst geändert gehört. Ob wir danach zusammenarbeiten, entscheiden Sie in Ruhe.
- Schwachstellen-Analyse Ihrer aktuellen Kampagnen und Kanäle
- Drei sofort umsetzbare Hebel für messbar bessere Ergebnisse
- Break-even ROAS berechnet aus Ihren tatsächlichen Zahlen
Welche Fragen haben Sie?
Welche Herausforderung dürfen wir für Sie lösen?
agentur@veehub.de
Telefonnummer
05605 - 9139 797
Drei Profile. Ein Ansprechpartner.
An Ihrem Konto arbeiten genau die drei Personen vom Foto. Keine Weitergabe an Junior-Accounts, keine wechselnden Ansprechpartner. Deshalb betreuen wir bewusst nur eine begrenzte Anzahl Kunden.
Kassel · DACH
- Anton Gorr SEA & Controlling
- Sebastian Blank Suche & Consulting
- Marc Heyner Strategie & Kundenführung
Häufig gestellte Fragen zu modernem Marketing
Definitionen, Erklärungen und ehrliche Antworten zu Marketing as a Service, Google Ads, SEO, GEO und den neuen KI-Werbeformaten.
Marketing as a Service, kurz MaaS, ist ein Modell, bei dem Unternehmen eine externe Marketingabteilung fest buchen, statt eine eigene Stelle zu besetzen oder Einzelaufträge an Agenturen zu vergeben. Der Dienstleister übernimmt die operative Führung des Marketings, prüft bestehende Strukturen, setzt Maßnahmen um und berichtet direkt an die Geschäftsleitung.
Anders als bei einer klassischen Agentur wird bei MaaS nicht projektbezogen abgerechnet, sondern über eine feste monatliche Pauschale, die vom gebuchten Leistungsumfang abhängt. Anders als bei einer Festanstellung entfallen Recruiting, Nebenkosten, Ausfallrisiko und Kündigungsschutz.
Eine klassische Agentur führt einzelne Aufträge aus: eine Kampagne, ein Relaunch, ein Konzept. Die Verantwortung für die Marketingstrategie bleibt beim Kunden. Bei Marketing as a Service übernimmt der Dienstleister diese Verantwortung: Er führt das Marketing operativ, priorisiert Maßnahmen, steuert weitere Dienstleister und legt gegenüber der Geschäftsleitung Rechenschaft ab.
Der praktische Unterschied: Bei einer Agentur bekommen Sie Umsetzung. Bei MaaS bekommen Sie eine Marketingabteilung, ohne selbst eine aufbauen zu müssen.
In den meisten Fällen ja, aus drei Gründen. Erstens: Ein erfahrener Marketing Manager kostet ein Unternehmen inklusive Nebenkosten rund 5.891 Euro monatlich, dazu Recruiting, Tools und Weiterbildung. Zweitens: Eine einzelne Person kann nicht gleichzeitig SEA, SEO, Tracking und Strategie in Expertentiefe abdecken. Drittens: Bei Krankheit, Urlaub oder Kündigung steht das Marketing still.
Bei MaaS bekommen Unternehmen mehrere Profile parallel, keine Ausfallzeiten, planbare Kosten und die Möglichkeit, monatlich zu kündigen. Rechnerisch lohnt sich MaaS besonders für Unternehmen mit Werbebudgets ab etwa 10.000 Euro monatlich oder komplexen Marketing-Setups.
Marketing as a Service wird über eine feste monatliche Pauschale abgerechnet, deren Höhe vom Umfang der gebuchten Leistungen abhängt. Typische Faktoren sind die Anzahl der betreuten Kanäle, die Komplexität des Geschäftsmodells und die Zahl der aktiven Kampagnen.
Wichtig: Das Honorar ist bei seriösen Anbietern nicht an das Werbebudget gekoppelt. Sonst hätte der Dienstleister ein Interesse daran, dass Sie mehr ausgeben, statt effizienter zu werden.
MaaS eignet sich für Unternehmen mit laufendem Marketingbudget, aber ohne eigene Marketingführung. Das gilt für E-Commerce-Shops im mittleren bis größeren Segment, B2B-Dienstleister mit Lead-Fokus und produzierende Mittelständler, die sich digitalisieren wollen.
Weniger geeignet ist das Modell für Konzerne mit voll ausgebauten internen Marketing-Teams oder für sehr kleine Unternehmen, die nur einzelne Kampagnen brauchen.
Eine Full-Funnel-Strategie in Google Ads denkt Werbung entlang der gesamten Customer Journey, nicht nur an dem Punkt, an dem Menschen bereits kaufen wollen. Sie beginnt in der Regel mit Performance-Kampagnen wie Search, Shopping und Performance Max, weil dort messbar Anfragen und Umsatz entstehen.
Sobald diese Basis trägt, wird der Trichter nach oben geöffnet: Demand Gen und YouTube-Werbung bauen Reichweite und Nachfrage bei Menschen auf, die das Angebot noch nicht kennen. Diese Nachfrage schließt sich später über Search wieder, weil die Menschen dann gezielt suchen. So entsteht ein kompletter Trichter, in dem jeder Kampagnentyp seine Rolle hat.
Performance Max (PMax) ist ein Kampagnentyp von Google Ads, der Anzeigen automatisiert über alle Google-Kanäle ausspielt: Search, Shopping, YouTube, Discover, Gmail und Display. Die Steuerung übernimmt weitgehend die Google-KI, die auf ein vorgegebenes Ziel wie Umsatz oder Conversions optimiert.
PMax ergibt Sinn, wenn ausreichend Conversion-Daten vorhanden sind (mindestens 30 bis 50 Conversions pro Monat) und das Tracking sauber implementiert ist. Für Shops ist PMax mit Product Feed heute meist der stärkste Kanal. Ohne saubere Daten optimiert PMax jedoch ins Leere und verbrennt Budget.
Ja, allerdings selten als isolierter Kanal. YouTube-Werbung wirkt am stärksten als Teil eines Full-Funnel-Setups: Sie erzeugt Reichweite und Marken-Präsenz bei Zielgruppen, die später über Search-Kampagnen wieder eingesammelt werden. Isoliert gemessen wirkt YouTube oft „ineffizient", weil der Umsatz erst später und über andere Kanäle entsteht.
Für KMU lohnt sich YouTube besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten, hohem Warenkorbwert oder langen Kaufentscheidungen. Mit Demand Gen hat Google zusätzlich ein Format geschaffen, das YouTube gezielt für Nachfragegenerierung nutzt.
Der Break-even ROAS ist der Return on Ad Spend, ab dem Werbeausgaben mindestens ihre eigenen Kosten decken. Die Grundformel lautet: 100 geteilt durch die prozentuale Deckungsbeitragsmarge. Ein Beispiel: Wenn nach Wareneinsatz, Versand und variablen Kosten eine Marge von 40 Prozent bleibt, liegt der Break-even ROAS bei 250 Prozent, also 2,5.
Kampagnen unterhalb dieses Werts verlieren Geld, auch wenn sie „Umsatz" produzieren. Deshalb ist die Berechnung des Break-even ROAS aus den echten Geschäftszahlen der erste Schritt jeder seriösen SEA-Strategie.
Bing Ads (heute Microsoft Advertising) erreichen in Deutschland eine kleinere, aber oft kaufkräftigere Zielgruppe: viele B2B-Nutzer, ältere Zielgruppen und Nutzer von Microsoft-Geräten. Der Marktanteil liegt bei rund 5 bis 10 Prozent, die Klickpreise sind meist niedriger als bei Google.
Sinnvoll sind Bing Ads vor allem, wenn Google Ads bereits gut läuft und der Kanal ausgereizt ist, im B2B-Umfeld mit teuren Leads und wenn eine Zielgruppe erreicht werden soll, die Google seltener nutzt. Der Setup-Aufwand ist gering, da Kampagnen aus Google Ads importiert werden können.
Generative Engine Optimization, kurz GEO, ist die Optimierung von Inhalten für generative KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Google Gemini. Ziel ist, dass die eigene Marke, das eigene Produkt oder die eigene Expertise in den Antworten dieser KI-Systeme erwähnt und zitiert wird.
Anders als klassisches SEO, das auf Rankings in Suchergebnislisten optimiert, arbeitet GEO auf Erwähnung in KI-generierten Antworten. Wichtige Hebel sind klare Definitionen, strukturierte Inhalte, Zitierbarkeit einzelner Absätze, thematische Autorität und Erwähnungen auf vertrauenswürdigen Drittseiten wie Wikipedia, Reddit oder Fachmedien.
SEO (Search Engine Optimization) optimiert Inhalte für Ranking-Positionen in klassischen Suchmaschinen wie Google. Der Erfolg wird in Positionen, Klicks und organischem Traffic gemessen.
GEO (Generative Engine Optimization) optimiert Inhalte darauf, in Antworten generativer KI-Systeme zitiert oder erwähnt zu werden. Der Erfolg wird in Sichtbarkeit innerhalb von KI-Antworten und in KI-getriebenen Referral-Klicks gemessen.
Beide Disziplinen überschneiden sich technisch stark: saubere Struktur, gute Inhalte und Vertrauenssignale wirken auf beiden Seiten. Der zentrale Unterschied liegt in der Formatierung. GEO belohnt zitierfähige Textblöcke, klare Definitionen und Strukturen, die eine KI leicht extrahieren kann.
ChatGPT zitiert Inhalte aus zwei Quellen: aus dem Trainingsdatensatz und, seit Einführung der Websuche, aus aktuellen Live-Suchergebnissen. Wer in ChatGPT-Antworten erscheinen will, sollte:
Erstens: klare, definierende Absätze schreiben, die eine Frage vollständig in wenigen Sätzen beantworten. ChatGPT bevorzugt zitierbare Textblöcke.
Zweitens: Erwähnungen auf vertrauenswürdigen Drittseiten aufbauen, insbesondere Wikipedia, Reddit, Fachmedien, Branchenverzeichnisse. ChatGPT gewichtet diese Quellen stark.
Drittens: strukturierte Daten (Schema.org) und semantisches HTML nutzen, damit die Inhalte für KI-Systeme eindeutig interpretierbar sind.
Google AI Overviews sind KI-generierte Antworten, die Google seit 2024 oberhalb der klassischen Suchergebnisse anzeigt. Die dort zitierten Quellen stammen fast ausschließlich aus dem klassischen Google-Index, häufig aber nicht von den obersten Rankingpositionen.
Wer in AI Overviews erwähnt werden will, sollte auf präzise, in sich geschlossene Antworten setzen, die eine spezifische Frage vollständig beantworten. Google bevorzugt für AI Overviews Inhalte, die semantisch klar strukturiert sind, mit sinnvollen Überschriften arbeiten und einen konkreten Antwort-Absatz direkt zu Beginn eines Abschnitts liefern.
Ergänzend hilft es, thematische Autorität aufzubauen: eine Seite, die zu einem Thema mehrere zusammenhängende Artikel bietet, wird häufiger zitiert als eine Einzelseite.
llms.txt ist ein 2024 vorgeschlagener Standard, ähnlich der robots.txt, mit dem Website-Betreiber KI-Systemen strukturiert vermitteln können, welche Inhalte der Seite besonders relevant und zitierfähig sind. Die Datei liegt im Root-Verzeichnis der Domain und listet die wichtigsten Seiten und Inhalte in Markdown-Form.
Aktuell wird llms.txt von keinem großen KI-System offiziell ausgewertet. Der Standard hat aber Signalcharakter für zukunftsorientierte Websites und wird von einzelnen Tools und Crawlern bereits berücksichtigt. Wer heute eine llms.txt einrichtet, ist auf mögliche zukünftige Standards vorbereitet, ohne kurzfristigen Schaden zu riskieren.
ChatGPT Ads sind Werbeformate, die innerhalb von Chatbot-Antworten oder rund um KI-Konversationen ausgespielt werden. OpenAI hat 2025 begonnen, mit ersten Werbepartnern zu testen, wie Anzeigen in ChatGPT-Antworten integriert werden können, ohne die Antwortqualität zu beschädigen.
Aktuelle Formate reichen von gesponserten Produkt-Nennungen in Kaufberatungen bis zu kontextuellen Anzeigen, die neben oder unterhalb der KI-Antwort erscheinen. Ein vollständiges Selbstbedienungs-Werbenetzwerk wie Google Ads existiert für ChatGPT noch nicht, wird aber erwartet.
Ein offizieller, allgemein verfügbarer Werbezugang zu ChatGPT ist derzeit nicht öffentlich verfügbar. OpenAI arbeitet mit ausgewählten Partnern in Pilotprojekten, ein Roll-out für breite Werbekunden wurde noch nicht angekündigt.
Für den deutschen Markt gilt zusätzlich: Bevor ChatGPT Ads verfügbar werden, müssen sowohl technische Werbeinfrastruktur als auch werberechtliche Fragen (Kennzeichnung, Datenschutz nach DSGVO) geklärt sein. Wir gehen davon aus, dass ein breiter Werbezugang frühestens 2026, realistischer 2027 für kleinere Werbekunden geöffnet wird. Unternehmen, die sich vorbereiten wollen, sollten heute in GEO investieren, um in KI-Antworten organisch präsent zu sein.
Klassische Google Ads reagieren auf konkrete Suchanfragen mit klarer Kaufabsicht. Der Nutzer sucht „laufschuhe damen kaufen" und erhält passende Anzeigen. Die Werbelogik basiert auf Keywords, Geboten und Klicks.
KI-Ads arbeiten grundlegend anders: Der Nutzer stellt der KI eine offene Frage („welche Laufschuhe eignen sich für Anfänger mit Überpronation") und die KI liefert eine ausformulierte Antwort. Werbung wird in diesem Kontext eher empfehlend als transaktional. Statt Keyword-Auktion werden Produkte kontextuell im Antworttext platziert oder ergänzt.
Für Werbetreibende bedeutet das: Die Rolle von Content, Marken-Reputation und Zitierbarkeit wird deutlich wichtiger als klassisches Bid-Management.
Drei konkrete Schritte, die heute schon wirken:
1. Inhalte auf Zitierbarkeit trimmen. KI-Systeme extrahieren einzelne Absätze als Antworten. Jede wichtige Aussage sollte in einem Absatz stehen, der auch isoliert verständlich ist. Klare Definitionen, konkrete Zahlen und benannte Konzepte werden bevorzugt.
2. Marken-Erwähnungen aufbauen. KI-Systeme zitieren Marken, über die auf vielen unabhängigen Quellen gesprochen wird. Pressearbeit, Gastbeiträge, Branchenverzeichnisse und Reddit- oder Foren-Präsenz zahlen darauf ein.
3. Strukturierte Daten und semantisches HTML. Schema.org-Markup, saubere Überschriftenhierarchien und klar formatierte FAQ-Bereiche helfen KI-Crawlern, Inhalte richtig zuzuordnen und zu extrahieren.
Wer diese drei Schritte konsequent umsetzt, ist auf die kommenden KI-Werbeformate deutlich besser vorbereitet als Wettbewerber, die weiter nur auf klassische SEO- oder SEA-Metriken schauen.